Satsang vom 14. Juli 2012

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Anhänglichkeiten (Asakti)

Eine der wichtigsten Ursachen, weshalb der menschliche Verstand unruhig ist, sind die Wünsche. Der Mensch strebt immer danach, dass das Ergebnis seiner Handlungen so sei, wie er es sehen möchte.

Aber nicht immer funktioniert das so, daher kommt Unruhe auf. Die Anhänglichkeiten verwirren den Menschen Schritt für Schritt, er beginnt, sein wichtigstes Lebensziel aus den Augen zu verlieren und sich in etwas zu vertiefen, das für ihn überhaupt nicht nützlich ist. Man sollte versuchen, seine Anhänglichkeiten (Asakti) zu verringern. Dies kann man mithilfe der Meditation und der Konzentration auf die Gestalt Gottes sowie der Wiederholung von Gottesnamen tun. Während dieser Zeit entwickelt und vervollkommnet sich der Mensch geistig. Wenn man die Asakti vermindert, dann wird der Verstand ruhig, und Sie werden den Zustand der göttlichen Freunde erlangen.

Auf dem Wege des geistigen Menschen können auch ernsthafte Hindernisse und Schwierigkeiten auftauchen, wie Prüfungen, die zu bestehen man lernen muss. Auf jedem beliebigen Weg trifft man Hindernisse an, und der geistige Weg ist hiervon keine Ausnahme, welch Karma von Ihnen geschaffen, eben solch Resultat werden Sie in diesem Leben erhalten. Aber es ist wichtig, seinen geistigen Weg zu bestimmen, das Dharma, und das ganze Leben diesem Weg zu folgen und ihn schön zu gestalten, nach geistiger Entwicklung zu streben, nach Selbsterkenntnis und Vereinigung mit dem Licht Gottes.

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